ROTTENBURGER KONZERTE




Silke Avenhaus, Piano




Foto: Susie Knoll




PROGRAMM





Lera Auerbach (*1974)


aus 24 Preludes opus 41 – Auswahl


Dimitri Schostakowitsch (1906–1975)


aus 24 Präludien opus 34 – Auswahl


* * *



Franz Schubert
(1797–1828)
Sonate a-Moll D 784


Bernd Redmann (*1965)


Brücke (2010)


Einojuhani Rautavaara (1928–2016)


aus Etüden opus 42: Etüden für Terzen (1969)




INFO







Silke Avenhaus, Piano

Emotionalität gepaart mit Formbewusstsein, Sensibilität, Gestal- tungskraft und Entdeckergeist – Attribute, mit denen die Pianistin Silke Avenhaus für ihre internationale Konzerttätigkeit und über 30 CD-Produktionen von der Fachpresse bedacht wird.

Auf den Konzertpodien renommierter Konzertserien und Festivals in Europa, USA und Südostasien schätzt man die Interpretin Silke Avenhaus. Regelmäßig ist sie in der Wigmore Hall London, Con- certgebouw Amsterdam und im Wiener Konzerthaus zu Gast, sie tritt im Salle Gaveau Paris, im Brahms-Saal des Wiener Musik- vereins und der Philharmonie in Köln, München und Berlin sowie der Carnegie Recital Hall New York auf.

Einladungen erfolgten zum Marlboro Music Festival, zu den Kammermusikfestivals in Prussia Cove, Spannungen, Samos und Stavanger, zu den Berliner Festwochen und zum Rheingau Musik Festival sowie den Salzburger Festspielen, Lucerne Festival, Schleswig-Holstein Musik Festival, Klavier-Festival Ruhr und Beethovenfest Bonn.Silke Avenhaus war u. a. Gast beim NDR Sinfonieorchester Ham- burg, Rundfunk Sinfonieorchester Berlin, der Deutschen Radio- philharmonie und dem Münchener Kammerorchester.

Als Kammermusikpartnerin arbeitet Silke Avenhaus mit den bedeu- tendsten Interpreten Europas zusammen. Eine enge musikalische Partnerschaft besteht mit Antje Weithaas und Quirine Viersen, mit denen sie zahlreiche CDs eingespielt hat.

Verschiedene Komponisten schrieben Werke, die sie zur Uraufführung brachte, so z. B. Wilfried Hiller, Jörg Widmann, Magnar Aam, Akikazu Nakamura, Helmut Eder, Bernd Redmann und Detlef Glanert.

Die gebürtige Karlsruherin gewann bereits früh verschiedene Wett- bewerbe und studierte bei Bianca Bodalia und Klaus Schilde (Hochschule für Musik München), György Sebök (Indiana University, Bloomington) wie auch bei Sandor Végh und Andras Schiff.

Silke Avenhaus lehrt als Honorarprofessorin an der Hochschule für Musik in München und ist regelmäßig Dozentin bei der Villa Musica. Die Vermittlung „klassischer Musik“ an die junge und jüngste Generation ist Silke Avenhaus ein besonderes Anliegen, sei es mit Hörbüchern für Kinder, Workshops oder Beteiligung an dem von Lars Vogt initiierten Projekt „Rhapsody in School“.

Sie ist Mitbegründerin der Reihe “sounds and science”, die am Konzerthaus Wien läuft. Zudem engagiert sie sich bei “Artists for a better future”, einem Künstlerring, der weltweit soziale Projekte fördert.






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