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AZAHAR-Ensemble
Rafael Adobas Bayog, Flöte
Maria Alba Carmona Tobella, Oboe
Miquel Ramos Salvadó, Klarinette
Antonio Lagares Abeal, Horn
María José García Zamora, Fagott

17.03.2024
19 Uhr
Pfleghofsaal (Schulberg 2, 72070 Tübingen)

Azahar ist der arabische Name der Orangenblüte, die aus fünf weißen Blütenblättern besteht und deren aromatischer Duft im Lauf der Geschichte bereits viele Künstler inspiriert hat.

Das 2010 gegründete Azahar Ensemble war neben mehreren Erfolgen bei internationalen Kammermusik-Wettbewerben 2014 Preisträger beim renommierten ARD-Wettbewerb in der Kategorie „Bläserquintett“. Seither hat das Quintett eine rege Konzerttätigkeit entwickelt und gastierte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Spanien, Kanada und in den Niederlanden und der Dominikanischen Republik.

Nach umjubelten Konzerten in Köln (WDR) und der Berliner Philharmonie (Debüt im Deutschlandradio), im Wiener Musikverein, dem Festspielhaus Baden-Baden, in Salzburg (Mozarteum), Innsbruck, Zürich, Reims, in der Philharmonie Essen, beim Mozartfest Würzburg und dem Rheingau Musik Festival gastiert das Quintett weiterhin in ganz Europa (u.a. Elbphilharmonie Hamburg, Auditorio Nacional de Música in Madrid, Palau de la Música in Barcelona und Rotterdam). 2018 waren sie das Resident-Quintett des „Honens International Piano Competition“ im kanadischen Calgary.

Zahlreiche Konzerte des Azahar Ensembles wurden von Rundfunkanstalten in ganz Europa mitgeschnitten und gesendet, darunter der Bayerische Rundfunk, der Südwestrundfunk, das Deutschlandradio Kultur, Radio Clásica España, das Schweizer Radio, France Musique und Catalunya Música. Mit ihrer Debut-CD, die Werke von Joaquín Turina enthält und in Koproduktion mit dem Deutschlandradio bei Hänssler aufgenommen wurde, begeisterte das Quintett die internationale Presse.

Das Azahar Ensemble hat zahlreiche Werke von Komponisten wie José Luis Turina, Joan Magrané, Ursina Maria Braun, Manuel Martínez Burgos sowie 2021 ein neues Werk von Gija Kancheli für Bläserquintett und Orchester uraufgeführt. Zu den Kammermusikpartnern des Ensembles zählen Künstler wie Christian Zacharias, Claudio Martinez, Jacob Kellerman, Rosalía Gómez Lasheras, Abraham Cupeiro, Judith Jáuregui, Nicolas Rimmer und Nicolas Namoradze.

Programm:

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 –1791)
Serenade Nr.12 c-moll
(Bearbeitung für Bläserquintett von David Walter nach KV 388 (Bläseroktett) / KV 406
(Streichquintett))
Allegro
Andante
Menuetto in canone
Allegro

Maurice Ravel (1875 –1937)
Ma Mère L‘Oye (Arr. Mark Popking)
Pavane de la Belle au bois dormant: Lent
Petit Poucet: Très modéré
Laideronnette, imperatrice des pagodes:
Mouvement de marche
Les entretiens de la belle et de la béte:
Mouvement de valse très modéré
Le jardin féerique: Lent et grave

Pause

Alexander Zemlinsky (1872 –1942)
Humoreske (Rondo)
Josef Bohuslav Foerster (1859 –1951)
Quintett für Bläser D-Dur op. 95 (1909)
Allegro Moderato
Andante sostenuto
Allegro scherzando
Moderato e tranquillo/Allegro deciso

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